Google und die Heuchler von der Print-Fraktion

Weiterhin müssen Qualitätsvermarkter viel stärker als in der Vergangenheit Allianzen untereinander schließen. Kein Medienhaus hat alleine genug Reichweite, um es mit Playern wie Google oder Facebook aufzunehmen. Und drittens müssen wir aufpassen, dass unser Restplatz-Inventar unter unserer Kontrolle und preislich wertig bleibt.

 

So Christoph Schuh, CMO von TomorrowFocus auf horizont.net.

Aber mit Verlaub:
So lange Focus.de Google erlaubt, seine Seiten zu indexieren und so den Traffic über die Suchmaschine gerne mitnimmt und kapitalisiert, und solange die Restplätze über Google-Ads verkloppt werden, ist das Gejammer der Verlagsvertreter wie Herrn Schuh nichts als Pharisäertum.

Tofo

Geht sterben.

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