Musik-Rückblick 2012

Dieses Jahr versuche ich mal wieder einen kleinen Musik-Rückblick. Auf last.fm habe ich das ja wieder alles genau dokumentiert 🙂

Insgesamt habe ich letztes Jahr 10.597 Tracks gehört. Das sind 29 Lieder am Tag. Bei einer angenommenen Track-Länge von drei Minuten sind das eineinhalb Stunden. Eigentlich gar nicht sooo viel. Das war schon mal mehr.

Meine Top-10 Künstler waren dabei:

Giant Sand 638
The Avett Brothers 590
Slim Cessna’s Auto Club 580
Giant Giant Sand 433
Tom Waits 336
Hank Williams III 297
Howe Gelb 285
Calexico 250
Scott H. Biram 211
Scout Niblett 179

Bestes neues Album:

Es gab einige neue Platten von Bands, auf die ich mich gefreut habe. Eine leichte Enttäuschung war das neue Neurosis-Album „Honor found in Decay„. Das ist etwas brav geraten (folglich bislang nur 29 Plays). Auch“Enslaved“ von Soulfly ist etwas langweilig geraten. Das habe ich aber immerhin 85 mal gehört. Dazu kamen neue Platten von Sarah Blasko (24), Hank III (58) und G.Rag y los Hermanos Patchekos (63).

Am meistgehörten – und damit für mich persönlich das beste Album war über das Jahr hinweg wohl Tucson von Giant Giant Sand. Von dem Album habe ich 429 Tracks gehört. Qualitativ fast besser fand ich das neue Avett Brothers Album „The Carpenter“ (190 Tracks) – das kam aber erst im September raus.

Neuentdeckung des Jahres:

Definitiv die Two Gallants. Die sind mir zwar laut last.fm schon mal 2007 begegnet, aber ihr neues Album „The Bloom and the Blight„hat mich dann echt begeistert (62 Plays). Leider habe ich es dann doch nicht aufs Konzert Ende November in der Theaterfabrik geschafft geschafft.

Auch noch neu für mich: Brian Lopez (Vorprogramm von Giant Giant Sand).

Bestes Konzert:

Insgesamt waren es dieses Jahr wieder  viel zu wenige Konzerte, zu denen ich es geschafft habe. Vorsatz für’s neue Jahr: MEHR!

Immerhin zweimal habe ich Giant Giant Sand sehen können, wobei das Konzert in München deutlich besser war, als das in Wien, wo der Tontechniker leider einen rabenschwarzen Tag hatte. Schwach war Calexico im November in der Muffathalle. Cool war dagegen Helmet im März im Feierwerk. 20 Jahre „Betty“ und das ganze Album rückwärts chronologisch gerockt.

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