FC Dings Amateure vs. TSV 1860 II, Grünwalder Stadion, 12.03.2017

Es war mal wieder Derbyzeit, die beiden Zweitvertertungen der münchner Vereine spielen die Stadtmeidterschaft aus. Nach Längerem bin ich da mal wieder hingegangen. In den letzten Jahren hat mich der Hype um das Derby zunehmend genervt und abgeschreckt. Dass dieser Hype aber vorbei ist, zeigt allein schon die Zuschauerzahl: Gerade einmal knapp 6.000 Menschen wolletn das Spiel bei bestem Wetter sehen.
Dementsprechend gemütlich war’s in der Westkurve und sowohl Fans als auch Polizei kame mir ziemlich entspannt vor.

Sportlich: die Löwen ließen den kleinen Roten keine Chance und schickten sie mit 2:0 nach Harlaching zurück. jetzt liegen wir vor denen in der Tabelle dürfen mal wieder von oben auf die Seitenstraße runterschauen.

Um wie viel höher ist eigentlich der U21-Etat der Bayern im Vergleich zu unserem?

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1860 M??nchen: Lieber in W??rde sterben

Lieber in W??rde sterben

Schlimmer kommt???s immer. Die Fans des TSV 1860 sind das Leiden satt. – Foto: ddp

Selbst als Katastrophe ist ihr Klub eine Katastrophe ??? die Fans von 1860 M??nchen wollen keine Rettung. Der Verein ist mal wieder fast pleite. Es fehlen mindestens acht Millionen Euro.

eigentlich sollte es einen ja wundern, wenn au??enstehende Zeitungen die Realit??ten beim TSV besser und differenzierter verstehen und darstellen, als alle M??nchner Bl??tter zusammen.

Andererseits: Dies ist ein Beleg daf??r, dass die hiesigen Zeitungen prim??r Interessengeleitet berichten, und ihnen an einer objektiven Darstellung nicht gelegen ist. Ein skandalgebeutelter TSV in Liga 2 – am leben gehalten von Ulis Gnaden, bringt halt mehr Auflage, als ein gesundgeschrumpfter TSV in Liga 4.

Egal.

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Der liebe Herr Hoeness

F??r die Bayern w??re die Rettung des Lokalrivalen ein gutes Gesch??ft gewesen. Bis 2025 m??ssen die Sechziger in der Allianz Arena des FC Bayern spielen und daf??r mehrere Millionen Euro pro Saison zahlen. Geht 1860 pleite, gilt der Mietvertrag f??r die Arena nicht mehr. Dann w??rde, so hei??t es beim TSV 1860, den Bayern auf Dauer eine Menge Geld entgehen: „50 Millionen plus X“. Hoene?? habe den L??wen nicht aus N??chstenliebe helfen wollen, sondern aus „knallharten wirtschaftlichen Gr??nden“.

Da hat wohl jemand Angst, dass die Kuh, die er so gerne melkt, keine Milch mehr gibt.
Das Investment kannst Du abschreiben, Bayern-Sau.

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ACAB

Es wurde mit Fäusten, Knien und den sog. „Tonfas“ (Mehrzweckschlagstöcken) auf alle Umstehenden eingeschlagen. Auf Frauen oder verletzte Löwenfans wurde in keinster Weise Rücksicht genommen. Jeder Löwenfan versuchte nur noch seine Gesundheit und die seines Nachbarn irgendwie zu schützen. Es wurde nicht, wie sonst üblich, massenhaft Pfefferspray versprüht, die BFE hat vielmehr gezielt den Faustkampf mit den Fans gesucht. (Zitat: „Komm doch her, wenn du noch nicht genug hast!“) Die Lage im Gästeblock eskalierte völlig und die folgenden minutenlangen Unruhen im Gästeblock beruhigten sich erst wieder, als die Polizeieinheiten den selbigen zum Teil wieder verließen. Der Einsatz war von vorne bis hinten eskalierend, planlos und brutal. Beispielsweise wurden Leute niedergeschlagen, die versuchten einen bewusstlosen Fan aus der „Gefahrenzone“ zu bringen, es wurde auf am Boden liegende Fans eingetreten, Fans die versuchten den Schauplatz zu verlassen, wurden mit Schlagstöcken zurückgetrieben. Es wurde ausdrücklich NICHT versucht einzelne „Pyro-Täter“ aus der Gruppe herauszuholen, es wurde schlicht und einfach zum Rundumschlag ausgeholt.

Aus einem Bericht zum gestrigen Spiel des TSV in Aue.
Auch wenn die Jungs von der CN bestimmt keine Unschuldslämmer sind, geht das mal gar nicht.
@Polizei, geht’s noch?

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Die Christl, der Roman und der Karlheinz

 Auch Estermann macht nachdenkliche Miene, wenn sie auf den Umzug nach Fröttmaning angesprochen wird; und das nicht nur, weil sie am alten „Grünwalder-Stadion“ hängt: „Das neue Stadion kostet ein Haufen Geld. Geld, das wir nicht haben!“

Bayern „light“, ein Millionengrab

In der Tat ist es schon verwunderlich, dass der Ur-Münchner Wildmoser nichts mit der Heimatstätte der Löwen an der Grünwalder Straße anfangen konnte und lieber in die Allianz Arena zog, um eine „Lightversion“ des FC Bayern zu inszenieren. „Der Stadionbau war der erste Schritt in den Bankrott“, sagt Beer. Als Fanbeauftragter und gelernter Architekt weiß er um die Risiken, die das riesige Stadion mit sich bringt.

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