Elvis Perkins in Dearland (2009)

Für dieses Jahr habe ich mir vorgenommen, zu allen CDs und LPs, die ich mir neu in den (physischen und/oder virtuellen) Plattenschrank stelle, ein paar Zeilen zu schreiben. Hauptsächlich eigentlich deswegen, um einen Überblick zu behalten, wann ich was neu entdeckt oder erworben habe. Aber auch, um mich zu zwingen, das Zeug, für das ich Geld ausgegeben habe, wenigstens ein mal bewusst zu hören und so den Kauf zu rechtfertigen.

Elvis Perkins ist keine Neuentdeckung für mich – sein „Ash Wednesday“ (2007) begleitet mich schon seit ein paar Jahren zuverlässig. Zwischen den Jahren habe ich mir seinen KEXP-Mitschnitt angesehen (s.u.) und war mir sicher, dass auch die weiteren Platten dieses klasse Songwriters nicht falsch sein können.

Jetzt lag dann also sein zweites Album im Briefkasten: „Elvis Perkins in Dearland“ – zugleich auch der Name der Band. Eine gute Portion Melancholie, übersetzt in tolle Melodien. Dazu passendes Orgel- und Harmonika-Gematsche und die packende Stimme von Elvis Perkins. Schön.

Elvis Perkins in Dearland

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