Post vom Blockwart

Gegenüber von unserer Wohnung liegt ein ziemlich großes Studentenwohnheim. Ab und zu feiern die Bewohner eine kleine Küchenparty. Im Sommer wird gegrillt, und bei großen Fußballspielen  – und besonders bei internationalen Turnieren – hört man, wie die verschiedenen Nationalitäten ihr jeweiliges Team anfeuern.

Alles in Allem also eine sehr freundliche, angenehme Nachbarschaft.

Das findet aber wohl nicht jeder.

Denn heute war in – ich nehme mal an – allen Briefkästen in der direkten Nachbarschaft ein Schreiben von einer Firma namens Nik Security (Namensähnlichkeiten rein zufällig! Ich bin nicht verwandt, verschwägert oder sonstwie verbandelt mit denen!!!!11!!!elf!)

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Verehrte Nachbarschaft,

wir, die Firma Nik Securitv, betreuen seit einiger Zeit die Studentenwerke München im
Bereich Nacht- bzw. Objektbewachungen.

Ziel der Bewachungen der Studentenwohnheime ist die strikte Einhaltung der Hausordnung
sowie das Unterbinden von Lärmbelästigungen.

Unsere Mitarbeiter sind jeden Tag, sieben Tage der Woche, in der Zeit von 21:00 Uhr bis
04:00 Uhr für die Studentenwerke München unterwegs und befahren die verschiedenen
Wohnheime.

Dabei kontrollieren die Sicherheitsmitarbeiter die Gemeinschafts- sowie die Partyräume der Wohnheime.

Bei Feststellung der erhöhten Lärmpegel schreiten unsere Mitarbeiter ein und ermahnen die
Veranstalter bzw. die Anwohner der Wohnheime die Hausordnung (Nachtruhe) einzuhalten.
Parallel dazu wird der technische Leiter der jeweiligen Wohnheime benachrichtigt.

Sollten Sie in den o. g. Zeiten erhöhte Lärmpegel feststellen, so können Sie jederzeit unseren
Wachmann unter der Notrufnummer: 0172 – xx xx xx erreichen.

Dieser wird so schnell wie möglich die jeweiligen Wohnheime anfahren und sich das Problem
annehmen.

In der Hoffnung einer gut nachbarschaftliche Beziehung bzw. Zusammenarbeit verbleiben
wir

mit freundlichen Grüßen

Unsympathen.

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ACAB

Es wurde mit Fäusten, Knien und den sog. „Tonfas“ (Mehrzweckschlagstöcken) auf alle Umstehenden eingeschlagen. Auf Frauen oder verletzte Löwenfans wurde in keinster Weise Rücksicht genommen. Jeder Löwenfan versuchte nur noch seine Gesundheit und die seines Nachbarn irgendwie zu schützen. Es wurde nicht, wie sonst üblich, massenhaft Pfefferspray versprüht, die BFE hat vielmehr gezielt den Faustkampf mit den Fans gesucht. (Zitat: „Komm doch her, wenn du noch nicht genug hast!“) Die Lage im Gästeblock eskalierte völlig und die folgenden minutenlangen Unruhen im Gästeblock beruhigten sich erst wieder, als die Polizeieinheiten den selbigen zum Teil wieder verließen. Der Einsatz war von vorne bis hinten eskalierend, planlos und brutal. Beispielsweise wurden Leute niedergeschlagen, die versuchten einen bewusstlosen Fan aus der „Gefahrenzone“ zu bringen, es wurde auf am Boden liegende Fans eingetreten, Fans die versuchten den Schauplatz zu verlassen, wurden mit Schlagstöcken zurückgetrieben. Es wurde ausdrücklich NICHT versucht einzelne „Pyro-Täter“ aus der Gruppe herauszuholen, es wurde schlicht und einfach zum Rundumschlag ausgeholt.

Aus einem Bericht zum gestrigen Spiel des TSV in Aue.
Auch wenn die Jungs von der CN bestimmt keine Unschuldslämmer sind, geht das mal gar nicht.
@Polizei, geht’s noch?

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Zahl des Tages: 129.864.880

The project blog has just put up a fascinating (to me, at least) post about the way in which they???ve calculated what they believe is a reasonably accurate count of every book in the world. The number is 129,864,880 ??? until a few more get added, or an obscure library???s records are merged, or what have you.

So viele verschieden B??cher gibt es n??mlich auf der Welt, wenn man dem Google Books Projekt glauben darf.
Was man jetzt mit dieser Information anfangen soll, wei?? ich aber auch nicht.

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