The Dad Horse Experience – I am a stranger here below (2017)

Und nochmal Dad Horse Ottn. Aus dem KAP37 habe ich als physisches Andenken die neue CD mitgebracht.

Und das Ergebnis gefällt. nicht mehr ganz so experimentell wie der Vorgänger „Eating Meatballs…“ überrascht das Album doch mit umfangreicher Instrumentierung. Neben Tenorbanjo und Mandoline ist da bisweilen eine komplette Rockband zu hören. Das ist ungewohnt, weiß aber durchaus zu gefallen.

Ich persönlich mag Dad Horse Otten lieber pur. Wie etwa beim Jimmie Rodgers Jodelkracher „My rough and Rowdy ways“, oder meinem Favourite „Ich steig in die Bahn“.

Spread the sacred flu!

Flattr this!

Dad Horse Experience – KAP37 (19.10.2017)

Dad Horse Ottn hat auf seinem alljährlichen Abstecher „down south“ mal wieder in München im KAP37 vorbeigeschaut, um uns Südländern den Keller-Gospel zu predigen.

Wie immer eine schöne Mischung aus alten Dad-Horse-Klassikern, den obligatorischen Hank Williams- und Jimmie Rodgers-Reverenzen, und einiges neuere Material. Dazu launige Einleitungen und Erklärungen, und immer mal wieder wurde das Geburtstagskind des Abends besungen.

Leider war’s mal wieder viel zu kurz – ich kam zu spät und der Wirt machte am Ende recht deutlich, dass da nix mehr geht. Schade, ich hätte da noch deutlich mehr hölren können. Aber der Trost bleibt: Die Dad Horse Experience wird auch nächstes Jahr wieder da sein, um uns der Erlösung ein Stückchen näher zu bringen.

Die neue Platte hat er aber dagelassen. Da schreib ich in den nächsten Tagen auch noch zwei Zeilen dazu.

Flattr this!