Nikki Lane – Orange House (28.5.2017)

Nikki Lane ist schon seit längerem mein Favourite unter den weiblichen Country-Sängerinnen (and then came Sarah Shook, but that’s another story…).

Nachdem ich Frau Lane letzes Jahr urlaubsbedingt nicht live erleben konnte, war es klar, dass ich mir das diese Jahr nicht entgehen lassen wollte/konnte/durfte. Das Strom muss  wohl etwas zu groß gewesen sein. Dieses mal durfte Nikki Lane im deutlich kleineren Orange House ran – und auch das war nur mäßig gefüllt. Die Münchner Alt-Country-Szene scheint nicht sonderlich groß zu sein.

Opening Act war Ruby Boots, eine sehr sympathische Australierien, die den größten Teil ihres Sets alleine mit Akustikgitarre (und ein Lied ganz  a capella – Respekt!) bestritt.

Auftritt Nikki Lane: bekleidet in einer knappen Turnhose mit passendem Western-Blüschen und Cowboy-Stiefeln legt sie gut los und spielt einige Stücke von ihrer letzten Platte „Highway Queen“.

Zwischenzeitlich schickt sie die Band (klassisch. Gitarre, Bass, Schlagzeug) in die Pause und sing alleine „Save You“ von ihrem 2011er Debut „Walk of Shame“ und hält sympathischen Small-Talk mit dem Publikum. Nach drei Zugaben ( unter anderem Bob Dylans „You Ain’t Going Nowhere“) ist dann Schluss. Hat mir gefallen.

 

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Nikki Lane – Highway Queen (2017)

Nikki Lane hat ihr drittes Album veröffentlicht.
Und auch wenn ich mich zuest so gar nicht damit anfreunden konnte, so kommt die Platte nach mehrmaligem Hören richtig gut.
Mit ein paar Tracks werde ich wohl nicht warm werden (‚Jackpot‘, zum beispiel ist ein für mich völlig überzogenes Country-Rock-Stück).
In den ruhigeren momenten wirkt Nikkis nöliger Gesang aber ungemein gut: ‚Companion‘, ‚Foolish Heart‘ sind richtig klasse.

Nikki Lane - Highway Queen

Auf jeden Fall freue ich mich, wenn Niki Lane am 28. Mai nach München kommt – letztes Jahr konnt ich ja leider nicht hingehen.

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