Sarah Shook & The Devil – Seven (2012)

Manchmal sind es die kleinen Dinge, die einen wissen lassen, dass man das Richtige getan hat.

Da mir das letzte Album von Sarah Shook (Sidelong, aufgenommen mit ihrer derzeitigen Band „The Disarmers“) ausnehmend gut gefallen hat, wollte ich auch ihr Debut haben. Probegehört auf Spotify, für gut befunden und auf die Suche begeben.
Auf keinem der sonst so von mir genutzten Vertriebswege war die CD erhältlich. Also ab auf disarmers.com und dort in den Store-Bereich und voilá: verfügbar und ready to ship. Die Versandkosten von den USA nach DE übersteigen zwar fast den warenwert, aber egal.

Zehn Tage später war das Päckchen da. Die sieben Tracks auf der CD sind durchweg klasse – insgesamt alles etwas zahmer, romantischer, zurückhaltender als „Sidelong“ – vielleicht auch, weil „The Devil“ ohne einen Schlagzeuger auskommen und so relativ spärlich instrumentiert sind. Shooks Stimme wirkt somit etwas sanfter, was aber auch seinen Charme hat.

Zurück zu den kleinen Dingen: Wenn man bei Amazon bestellt, zahlt man zwar weniger Versandkosten, aber beim Künstler bleibt weniger hängen. Und auf der schon etwas zerfledderten Rechnung steht dann auch kein persönlicher Gruß. Schön.

Mittlerweile ist das Album auf disrmers.com übrigens ausverkauft.

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