Greatest BMW Ad In History Is Not By BMW

The backstory to the video, which was posted last August and is big in fan forums (especially in Japan), as offered by its creator, YouTube user 42bill:

„This is a photo story of my father’s 1958 BMW R50:

Boy meets girl, gets married, buys motorcycle. Rides it for 60,000 miles and has accident when wife is pregnant with 3rd child. (me) Wife orders motorcycle to be taken off road until all her children are grown and on their own. One day when bike is moved to a different storage location, son sits on bike and dreams of being a Jedi Master like his father. Couple grows old together and bike is not ridden for 40 years. Husband is now a grandfather of 7 and married for 50 years, when he dies of a stroke at age 71.

Son looks over the old rotting machine and finds note attached to it from his father to him. Son decides to restore the old 1958 BMW R-50 as a tribute to his father. With the help of many friends, especially Peter Nettesheim, world renowned BMW collector, bike is restored to look even better than it did when it was built in Germany.“

Herzzerreißend 🙂
Auch wenn besonders der zweite Teil ist IMHO etwas zu breit erzählt ist, ist der Clip aber trotzdem ein wunderbares Beispiel für positive Markenbotschaften von Fans und Nutzern.

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Interessantes Konzept: Der Guardian ??ffnet seine Inhalte

Der Guardian ??ffnet seine Inhalte

W??hrend andere Tageszeitungsverlage dar??ber nachdenken oder schon dabei sind, ihre Inhalte hinter Bezahlmauern abzuschirmen, geht die britische Tageszeitung The Guardian den umgekehrten Weg: Sie l??dt Dritte ein, ihre Inhalte ??? mehr als eine Million Artikel, die bis zum Jahr 1999 zur??ckreichen ??? zu verwenden. Der Guardian stellt daf??r auf seiner Open Platform sogar Programmierschnittstellen bereit, die es anderen Unternehmen erleichtern, auf die Guardian-Inhalte zuzugreifen. Heute hat die Zeitung daf??r ihre sogenannte Open Platform offiziell gestartet. Sie stand bereits l??nger als Betaversion offen, mehr als 2000 Entwickler haben sich bislang daran beteiligt.

Auch der Guardian hat aber nichts zu verschenken: In drei Zugriffsmodellen ist genau festgelegt, wie auf welche Inhalte zugegriffen werden darf. In einer ersten Ebene darf jedermann ganz ohne Registrierung auf die Schlagzeilen zugreifen. Ebene zwei setzt eine Registrierung voraus; Nutzer erhalten dabei Zugang zu den kompletten Artikeln, der Guardian liefert aber darin auch Werbung und Code f??r die Zugriffsanalyse aus. Wer werbefreie Inhalte oder individuellen Support m??chte, soll sich f??r eine ma??geschneiderte, kostenpflichtige L??sung an den Betreiber wenden. Ein FAQ-Dokument erkl??rt die Details.

Und ganz weit weg vom Gejammer vom b??sen Inhalteklau und Forderungen nach Leistungsschutzabgaben und co. deutscher Verleger.
Bin gespannt, ob das funktioniert…

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